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Johannisfreiheit schützen – faulen Kompromiss jetzt stoppen!

Die Johannisfreiheit ist ein historisch bedeutender Bereich und für uns als Denkmal besonders schützenswert. Dennoch plant die Ratsmehrheit, Buslinien durch diesen sensiblen Bereich zu führen; statt 70 Metern vor dem Landgericht. Dieser faule Kompromiss muss sofort gestoppt werden.

Wir sagen klar: Keine Buslinien in der Johannisfreiheit!

Die geplante Streckenführung hätte zahlreiche negative Folgen. Sie würde zu mehr Lärm, höheren Kosten und einer zusätzlichen Belastung für Umwelt und Anwohner führen. Besonders betroffen wären die Bewohner des Hospizes, die Patientinnen und Patienten des MHO und Kinderhospitals sowie die Kinder in Kindergarten und Krippe. Gerade diese Einrichtungen benötigen ein ruhiges und sicheres Umfeld.

Auch aus finanzieller Sicht ist die geplante Verlängerung der Buslinien nicht sinnvoll. Zusätzliche Strecken bedeuten hohe Kosten für den Grunderwerb und Bau der Streckenführung, höhere Betriebskosten und treiben die Ausgaben für den Busverkehr weiter in die Höhe. Deshalb lehnen wir eine Verlängerung der geplanten Buslinien ab.

Ratsbeschluss 01.10.2024 und Ratsbeschluss 09.12.2025

Die UWG hat hierzu eine Anfrage an die Stadt gestellt. Die Antwort der Verwaltung gibt es hier. Eine Petition können Sie hier unterschreiben.

Der Schutz der Johannisfreiheit, der verantwortungsvolle Umgang mit Steuergeldern sowie unserem Busnetzes und die Interessen der betroffenen Menschen müssen Vorrang vor einer unausgereiften Planung haben.